Über Schizophrenie

Eine Darstellung in Gesprächen

Das Ziel meiner Arbeit ist es, gegen die Stigmatisierung und für mehr Verständnis für von Schizophrenie betroffene Menschen beizutragen. Ich werde sachlich schreiben ohne abwertenden Unterton und will von Schizophrenie betroffene Menschen nicht auf ihre Diagnose reduzieren. Daher vermeide ich Wörter wie »Krankheit«, »Erkrankte/r« oder »Störung« und bevorzuge »Betroffene/r«, »Zustand« und »anders«. So kann auch ich bei der Inklusion mitwirken.

Ich habe immer daran geglaubt, dass Heilung möglich ist. Das war auch schon, bevor ich psychotisch wurde und generell ist das meine Einstellung gegenüber Krankheiten.

Amina

Für mich ist die Psychose ein Traum im Wachzustand. In der Psychose verschwimmt die Grenze zwischen dem Bewussten und Unbewussten. In der Psychose sehe ich, welche Ressourcen in mir stecken.

Christiane, 49 Jahre, Schizophrene/Paranoid-Halluzinatorische Psychose

Begriffsdefinition

Psychose

Der Begriff »Psychose« wird in zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet. Zum Einen bildet er einen Oberbegriff und beinhaltet seelische Leiden, die zum Teil organischen Ursprungs sind wie Hirntumor, Vergiftung oder hohes Fieber. Dieser Gruppe steht die der Neurosen gegenüber. Die zweite Verwendung des Begriffs bezeichnet die Phase, in der die kennzeichnenden Symptome auftreten. Bei der Schizophrenie zeigen sich psychotische Symptome, Psychosen können aber auch beispielsweise bei Depressionen vorkommen.

Schizophrenie

Die »Schizophrenie« ist der »Psychose« begrifflich untergeordnet. Sie wurde erst 1911 von Eugen Bleuler als einheitliche Erkrankung betrachtet und bezeichnet. Der Begriff besteht aus den griechischen Wörtern »schiz(o)«, was Spaltung bedeutet, und »phren«, was mit Gemüt übersetzt wird. Damit ist, entgegen der vorherrschenden irrtümlichen Meinung, nicht die Spaltung in zwei Persönlichkeiten gemeint, sondern in zwei Wirklichkeiten. Die Betroffenen erleben neben der Wirklichkeit des Bevölkerungdurchschnitts zeitweise eine andere Wirklichkeit bzw. nehmen diese anders wahr. Man spricht von Schizophrenie, wenn Veränderungen des Denkens, Handelns, Fühlens, Wollens und Ich-Erlebens über mindestens sechs Monate auftreten.
Die Betroffenen stehen in einem inneren Konflikt zwischen der Wahrung der eigenen Persönlichkeit und der Anpassung an die Anforderungen der Umwelt. Dies wird als »Ich-Schwäche« bezeichnet.

renie ist eine sich am
s Lebbaren befindende Empfindung.

, (nicht genauer bezeichnete) Schizophrenie

Schizoph
Rande de
seelische

Bernhard, 51 Jahre, Jahre

Daten und Fakten

Etwa 1% aller Menschen erkrankt im Leben an Schizophrenie. Etwa 3% der Bevölkerung hört vorübergehend oder längere Zeit Stimmen, ohne dabei krank zu sein. Das Alter der Ersterkrankten liegt zwischen 17 und 35 Jahren. Männer erkranken meist früher, Frauen eher später. Ein Drittel der Erkrankten erholt sich nach einem oder mehreren Schüben wieder vollständig. Der berühmte Physiker Isaac Newton beispielsweise durchlebte im Alter von 51 Jahren eine einmalige Psychose. Ein anderes Drittel erfährt nach einem oder mehreren Schüben eine erhebliche Besserung des Gesundheitszustandes, erlangt nicht denselben Zustand wie vor der Erkrankung zurück, kann jedoch weitgehend ein selbständiges Leben führen. Ein Drittel der Betroffenen leidet zeitlebens an schizophrenen Symptomen, wobei diese im Alter meist milder verlaufen. Die wiederkehrenden Rückfälle und/oder Minussymptome führen zu einem eingeschränkten Leben, Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit. Menschen mit Psychoseerfahrung verstoßen im Durchschnitt weniger gegen Gesetze als andere. Bestimmte Risiken sind vorrübergehend erhöht, doch auch in akuten Phasen sind Betroffene weniger gefährlich als Menschen unter Einwirkung von Alkohol oder Drogen. Am ehesten kommt es zu Aggressionen wegen subjektiv erlebter Grenzüberschreitungen.

Jeder Mensch hat eine andere Art von Problembewältigung. Meine Strategie ist sehr selten, sie hat nur 1% der Bevölkerung, deswegen gilt sie als krank. Das kann ich gar nicht nachvollziehen.
Jeder Mensch hat eine andere Art von Problembewältigung. Meine Strategie ist sehr selten, sie hat nur 1% der Bevölkerung, deswegen gilt sie als krank. Das kann ich gar nicht nachvollziehen.
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Christiane

Erkrankung

Verlauf

Die Erkrankung Schizophrenie tritt schubweise auf. Zuerst tritt die positive, aktive, produktive oder Plusphase auf. Die Bezeichnung rührt daher, dass zum Durchschnittserleben weitere Wahrnehmungen hinzukommen. Darauf folgt meist eine negative oder Minusphase, in der ein Mangel im Vergleich zum Durchschnittserleben herrscht. Die verschiedenen Phasen kommen und gehen, teilweise ohne ersichtlichen Grund, hängen aber auch von Medikamenteneinwirkung ab.

Symptome

Alle Symptome können auch unter anderen Umständen, wie in Verbindung mit Rauschmitteln, bei Hirntumoren, organischen Hirnschäden oder Müdigkeit auftreten. Jedoch erst, wenn mehreres über längere Zeit auftritt, spricht man von psychotischen Symptomen. In der aktiven Phase denken Betroffene mehr nach und in schnelleren Gedankengängen, nehmen mehr Eindrücke wahr, sind meist unruhig, können auch aggressiv auftreten und schlafen weniger bis gar nicht. Sie funktionieren sozusagen anders, sind dabei völlig auf das eigene Wahrnehmen und Erleben fixiert und wenden sich ab von anderen Menschen. Wahnvorstellungen sind Überzeugungen, die Andere nicht teilen und von der sich die Betroffenen trotz vehementer Einwände von Mitmenschen nicht abbringen lassen. Die völlige, sogenannte apriorische, Gewissheit einer subjektiven Meinung widerspricht objektiv der Realität. Die Denkschemata sind irrational, konstruiert und sollen teilweise Erklärungen für Zusammenhänge sein. Halluzinationen sind Sinnestäuschungen im Hören, Sehen, aber auch Riechen und Schmecken. Das häufigste Auftreten sind Stimmenhören in dialogisierender, kommentierender oder imperativer (befehlender) Form. Eine mildere Form ist das Gedankenlautwerden. Formale Denkstörungen beinhalten sprunghaftes Denken, Gedankenabbruch, unlogische Verknüpfungen und unzusammenhängendes Denken. Bei der sogenannten Ich-Störung wird die Gesamtheit von Empfinden, Denken und Handeln als nicht mehr unter Kontrolle empfunden oder ist abgrenzbar. Vorstellungen von Gedankeneingebung, -übertragung, -entzug oder Fremdsteuerung (Depersonalisation, Ich-Verlust) kommen auf. Selbst die Umwelt oder der eigene Körper können als fremdartig empfunden werden.

Beziehungsideen bedeuten, dass alles in Beziehung zu einem selbst wahrgenommen wird. Die Betroffenen glauben beispielsweise, dass Worte in der Zeitung nur an sie gerichtet sind oder Schilder und Ampeln ihnen ein Zeichen für etwas geben. Die Störung der Gefühle betrifft die Grundstimmung, gefühlsmäßige Reaktionen auf Ereignisse sowie affektives Mitschwingen der Gefühle Dritter. Die Grundstimmung ist meist traurig, ängstlich, depressiv, apathisch, aufgekratzt oder manisch. Gefühlsmäßige Reaktionen auf Ereignisse sind äußerlich gering, innerlich jedoch vermutlich größer. Affektives Mitschwingen der Gefühle Dritter ist meist sehr gering. Gefühl und Stimmung stehen oft im Widerspruch zum Erleben, Sagen und Handeln und sind für Angehörige meist am schwersten zu ertragen. Stupor beschreibt einen Rückzug, Vernachlässigung sozialer Kontakte und Isolation. Manchmal verharren Betroffene stundenlang regungslos in einer Stellung oder schneiden plötzlich eine Grimasse, es gibt stereotype Bewegungen, beim Ansprechen folgt keine Reaktion. In der negativen Phase findet das Gegenteil statt: Eine Verringerung des Erlebens, Denkens und Handelns, Nachlassens von Interessen und Fähigkeiten, Kontaktmeidung, Rückzug, weniger lebhaft und geringerer Aktivitätsdrang. Nach einer Weile sind Betroffene oft schon vom normalen Alltag überfordert und vernachlässigen Sauberkeit, Hygiene oder Einkaufen. Es herrschen Antriebslosigkeit, kaum gefühlsmäßige Beteilugung, Sprachverarmung und Konzentrationsprobleme. Oft lässt sich nur schwer unterscheiden, ob es sich um Minussymptome oder eine zu hohe Medikamentengabe oder auch eine Kombination aus beiden handelt. Es kommt vor, dass vereinzelte Minussymptome in der aktiven Phase oder psychotische Symptome in der Minusphase auftreten.

Alles, was man
erlebt oder was
an Input kommt,
ist quasi
gleichwertig:

Boris*

Egal, ob es eine
Reise nach
Südamerika ist

oder ob eine Fliege vorbei fliegt.

Man hat

Verfolgungsgedanken

und fühlt sich auch viel mächtiger, und glaubt, dass man Sachen teilweise beeinflussen kann. Aber man hat auch Angst. Das ist schon paranoid und paradox auch.

Adrian*, 38 Jahre, Paranoide Schizophrenie